Die Klimatransition beschleunigen, indem Lösungen zur Messung der Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Erhöhung der Kohlenstoffspeicherung in Böden angeboten werden.
Freiwillige Landwirt*innen können eine CO₂-Bilanz erstellen, einen Aktionsplan umsetzen und anschließend auf Klimaprämien und die ClimaCert-Bescheinigung zugreifen.
als Lebensmittelunternehmen
Die Klimatransition beschleunigen, indem Lösungen zur Messung der Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Erhöhung der Kohlenstoffspeicherung in Böden angeboten werden.
Freiwillige Landwirt*innen können eine CO₂-Bilanz erstellen, einen Aktionsplan umsetzen und anschließend auf Klimaprämien und die ClimaCert-Bescheinigung zugreifen.
als Lebensmittelunternehmen
Ein transparentes und faires Wirtschaftsinstrument, um Landwirtschaftsbetriebe und Industrieunternehmen bei ihrer Klimatransformation zu unterstützen
Hauptziele
Sicherstellung kollegialer Entscheidungen zwischen den Partnern
Gewährleistung der Transparenz bei Mengen und Klimaförderungen
Vergütung von ClimaCert-Indikatorverbesserungen bei Agrarprodukten
Organisation direkter Förderungen auf den Betrieben
Bereitstellung von Wirkungsnachweisen für die Berichterstattung (CSR, SBTi...) von Lebensmittelunternehmen
Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen auf dem Markt
Gruppierung von Agrarprodukten nach Käufer
Verwaltung der CO2-Zuteilungen für Agrarprodukte
Akteure und Bedingungen: Landwirtinnen und Landwirte
Verfügen über eine Betriebsnummer
Erhalt einer KlimaCert-Bestätigung
Erstellung eines Aktionsplans (6 Jahre)
Striktes Verbot, ClimaCert für die CO₂-Kompensation zu verwenden
Akteure und Bedingungen: Finanziers
Mitgliedschaft bei AgroImpact
Hauptsitz in der Schweiz
Verpflichtung zu jährlichen Mengen
Keine Kompensation
Verfügen über eine Betriebsnummer
Bezug von Schweizer Landwirtschaftsprodukten in der Beschaffung
Industriemilch
AOP-Käsemilch (Tête de Moine, Greyerzer)
Weizen
Rüben
Sonnenblume
Raps
Dynamische Liste je nach Marktbedarf
Mindestanteil: garantierte Mindestprämie für alle
Variabler Anteil: Betrag basierend auf THG-Reduktionen und effektiver Kohlenstoffspeicherung
Strenges Verbot der Nutzung von ClimaCert für den Verkauf von CO2-Gutschriften
Fixpreis pro Einheit Agrarprodukte
Gemeinsamer CO2-Preis
Strenges Verbot der Nutzung von ClimaCert für die CO2-Kompensation
Januar: Verpflichtung der Finanzierer
April: Schätzung der Prämien
Mai-Dez: Einzug der Anzahlungen
Februar N+1: Auszahlung der Prämien und Bescheinigungen
– Operative Verwaltung
– Führung des öffentlichen Registers
– Verwaltung der Finanzströme
Ihr Hauptziel ist es, die Reduzierung von Treibhausgasemissionen und die Verbesserung der Kohlenstoffspeicherung auf Landwirtschaftsbetrieben zu finanzieren und gleichzeitig Wirkungsnachweise bereitzustellen, die mit den CSR-Anforderungen von Unternehmen kompatibel sind.
Das System basiert auf zwei Arten von Akteuren: Landwirten, die sich verpflichten, ClimaCert-Diagnosen durchzuführen und 6-Jahres-Aktionspläne umzusetzen, und Finanzierern (Industrieunternehmen, Sammlern), die Klimaprämien entsprechend den Mengen der geförderten Agrarprodukte zahlen. Zu den förderfähigen Produkten gehören beispielsweise Milch, Weizen, Rüben, Sonnenblumen und Raps.
Die Klimaprämien setzen sich aus einem Mindestanteil und einem variablen Anteil zusammen, der auf Emissionsreduktionen und der Erhöhung der Kohlenstoffspeicherung basiert. Die Plattform verbietet strikt die Verwendung von ClimaCert-Bescheinigungen für CO₂-Kompensation oder CO₂-Zertifikate.
Die Governance ist bei AgroImpact angesiedelt, welche die Geschäftsführung übernimmt, und eine Multi-Gremien-Kommission, die Entscheidungen einstimmig trifft.
Dieses System zielt darauf ab, Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden und gleichzeitig einen transparenten Rahmen für die Klimatransformation der Schweizer Landwirtschaft zu schaffen, mit einem öffentlichen Register zertifizierter Betriebe und strengen Kontroll- und Sanktionsmechanismen.
Hier können Sie die vollständige Geschäftsordnung der Plattform herunterladen